Diagnose - Diabetikergesprächskreis Bielefeld e.V.

Diabetikergesprächskreis
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Diagnose

Diabetes mellitus
Diagnose des Diabetes mellitus

Mithilfe eines Blutzuckertests kann der Haus- oder Facharzt schnell feststellen, ob ein Diabetes mellitus vorliegt. Hierbei gewinnt der Arzt mit einer Stechhilfe wenige Milliliter Blut aus der Fingerkuppe, welches er an ein Teststreifen für ein Blutzucker-Messgerät zuführt. Nach wenigen Sekunden zeigt das Blutzucker-Messgerät schließlich den realen Blutzuckerwert an.

Weicht der angezeigte Wert von den allgemeinen Richtwerten ab, kann der Haus- oder Facharzt die Diagnose "Diabetes mellitus" feststellen.

Neben dem einfachen Blutzucker-Test gibt es auch den Glukosetoleranztest. Hierbei trinkt der Patient eine stark zuckerhaltige Flüssigkeit und lässt sich den Blutzucker nach 2 Stunden wie vorhin beschrieben überprüfen. Liegt dieser außerhalb des Normbereichs, kann ein Diabetes mellitus vorliegen.

Die dritte Möglichkeit der Diagnostik ist die Messung des Langzeitblutzuckerwertes. Hierfür benötigt der Haus- oder Facharzt Blut aus der Vene, in welchem er im Labor den HbA1c-Wert bestimmen lässt. Werte außerhalb des Normbereichs sprechen für einen Diabetes mellitus.

Eine weitere aussagekräftige Diagnose ist durch eine Messung des Blutzuckers vor der 1. Mahlzeit am Tag möglich (nüchtern). Erhöhte Werte deuten auf einen Diabetes mellitus hin.

Unter dem Menüpunkt "Links" finden Sie weiterführende Informationen zu diesem Thema, sowie ein umfassendes Linkverzeichnis rund ums Thema "Diabetes mellitus".
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